Unter 4 Augen – mit dem Medium und Energiearbeiterin Regenbogenengel

Interview mit Regenbogenengel

Regenbogenengel, Medium und Energiearbeiterin für Liebe, Familie und die spirituelle Entwicklung. Sie stellt sich heute unseren Fragen und schenkt Ihnen einen Blick in ihren eigenen spirituellen Weg.

Guten Abend Regenbogenengel, es freut mich, dass du dir die Zeit nimmst für unsere Fragen. Beginnen wir direkt mit der ersten. Als Medium bist du sehr eng verbunden mit der geistigen Welt. War dir deine Gabe schon immer bewusst oder hast du diese erst später entdeckt?

Hallo Marcel, ich freue mich über das Interview und die weiteren Fragen. Meine Spiritualität habe ich bereits als Kind entdeckt. Es gab in meiner Kindheit ein sehr prägendes Erlebnis, durch das ich mir meiner Spiritualität bewusst wurde. Zwar war ich auch bereits vor dem Erlebnis schon immer ein wenig anders, etwas sensibler und feinfühliger, würde ich es nennen. Doch das Erlebnis hat mir meine Anbindung nach oben nicht nur gezeigt, sondern mich so stark geprägt, dass ich diesen wundervollen Moment noch heute fest in meinen Gedanken habe.

Das klingt aber sehr mysteriös. Ich bin sicher, dass es viele interessiert näheres zu diesem besonderen Erlebnis zu erfahren. Es wäre schön, wenn du uns daran teilhaben lässt.

Gerne mache ich das. Damals in meiner Kindheit, hatte meine Tante einen Hund, vor dem ich Angst hatte und daher immer etwas auf Abstand ging. Eines Tages war ich draußen beim Spielen und wollte dann später wieder zu meiner Tante ins Haus gehen, da versperrte mir ihr Hund, den Weg zur Eingangstüre.
Er bellte mich an und aus Angst ging ich zu nächst einmal automatisch rückwärts und blieb plötzlich, wie angewurzelt stehen. Plötzlich zersprang das Glas der Windfangtüre und prasselte auf den Boden. Zum Glück passierte weder mir noch dem Hund etwas. Nach dem ersten Moment des Schocks, sah ich ein Wesen in einem hellstrahlenden Licht vor mir stehen, welches mich anlächelte und zu mir die folgenden Wortesprach: „Fürchte dich nicht, alles ist gut.“ Dies war meine erste Begegnung mit Erzengel Raphael.

Es ist schön zu sehen, wie unterschiedlich die Erfahrungen bei jedem Einzelnen sind und zeigt nur noch mehr, dass jeder Weg zur Spiritualität einzigartig ist. Vertiefen wir noch ein wenig deinen spirituellen Weg. Das Bewusstsein über die eigene Gabe und das Arbeiten mit dieser, sind 2 verschiedene paar Schuhe. Wie kam es dazu, dass du deine Gabe heute mit anderen teilst?

Natürlich bin auch ich erst einmal, wie wohl die meisten, den „normalen“ Weg gegangen. Ich habe eine Ausbildung gemacht und einige Jahre in meinem Beruf gearbeitet. Doch immer wieder spürte ich den Wunsch, Menschen auch auf einer anderen Ebene zu helfen. Sie nicht nur teilhaben zu lassen, an meinen Erfahrungen und meinem Wissen, sondern sie auch zu fördern und zu begleiten auf ihrem Weg. Dieser Wunsch wurde immer stärker, so dass ich mich im Jahr 2009 dazu entschied, auf einer Line zu arbeiten. Leider ist es ohne Berufserfahrung, sehr schwer auf einer Line genommen zu werden. Doch ich bekam eine Chance und bin für diese auch heute noch sehr Dankbar. Vielen Dank Herr Rechid, Sie haben mir sehr auf meinem spirituellen Weg geholfen.

Gerne würde ich auch dir ein paar persönliche Fragen stellen. Zu nächst einmal ist es sicherlich für viele interessant, ob sich durch deine spirituelle Arbeit etwas in deinem Leben verändert hat.

Wie sicherlich viele wissen, entwickeln wir uns ein Leben lang weiter. Seit ich berate, sehe ich viele Dinge anders, was sich sehr positiv auf mein Leben und den Alltag auswirkt. Eine Beratung, in der ich jemandem helfe, unterstütze und auf seinem Weg begleite, hilft auch mir. Denn, mein spirituelles Wissen, kann auch ich somit für die Zukunft bei einem ähnlichen Problem anwenden, um die Situation zu lösen. Daher kann ich sagen, dass sich mein Leben sehr zum Positiven verändert hat und jeder Tag, an dem ich jemand anderem helfe, auch mir hilft. Es ist ein Naturgesetz, dass was ich gebe, bekomme ich auch wieder zurück.

Das hast du sehr schön formuliert. Viele kennen sicherlich das Problem, dass es schwer ist, mit seinem Umfeld über seine spirituelle Arbeit zu sprechen, da doch leider viele Menschen diese Arbeit als Humbug abstempeln. Wie gehst du damit um?

Für mich ist es wichtig, niemandem etwas aufzuzwingen. Jeder hat sein eigenes Tempo und nur weil jemand heute nichts mit dem was ich tue anzufangen weiß, bedeutet es nicht, dass er sich zu einem späteren Zeitpunkt nicht doch noch für seine Spiritualität öffnen kann.
Allerdings muss ich auch ehrlich sein und eine Person davon etwas ausklammern, meinen Partner. Es macht mich schon das ein oder andere Mal traurig, dass er mit meiner Berufung nichts anfangen kann, doch vielleicht gibt es auch eines Tages bei ihm ein Erlebnis, dass ihn über den Tellerrand schauen lässt.

Das muss sehr schwierig für dich sein, mit einem Partner zu leben, der mit deiner Berufung nichts anfangen kann.

Schwierig ist es eigentlich nicht, denn dass er mit meiner Berufung nichts anfangen kann, bedeutet ja nicht, dass er nicht auch spirituell ist. Spiritualität drückt sich in vielen Dingen aus, nicht nur in der Arbeit mit Engeln.

Das hast du schön veranschaulicht und ich bin sicher, dass es vielen dabei hilft, anders auf das Thema zu schauen. Kommen wir nochmal zurück zu deiner Arbeit, worin siehst du deine Stärken im spirituellen Bereich?

Neben meiner Anbindung an die geistige Welt, arbeite ich sehr gerne noch mit Affirmationen, Energiearbeit und der Visualisierung von Bildern. Doch viel wichtiger als die Technik, ist es mir einem Menschen, ein Gefühl von Geborgenheit, Wärme und
Verständnis zu transportieren und ihn für die Zukunft vorbereite, in dem ich ihm Sicherheit, Klarheit und Leichtigkeit mit auf dem Weg gebe.

Zum Abschluss würde ich mich freuen, wenn du unseren Lesern noch etwas mit auf deren Weg gibst.

„Alles im Leben ist wandelbar“ und „Du bist was du denkst und anziehst.“ Diese beiden Leitsätze sind zwar nicht von mir selbst, doch fühle ich mich diesen sehr verbunden und nutze sie selbst regelmäßig für mich in meinem eigenen Leben, um mich zu reflektieren.

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