Unter 4 Augen – mit Engel und Channelmedium Alfred Shogun Schlemmer

Interview mit  Alfred  Shogun Schlemmer 

Alfred Shogun Schlemmer, unser Engel- und Channelmedium, ist ebenso Autor mehrerer Bücher und stellt sich unseren Fragen.
Er bietet einen tiefen Einblick in seinen ganz persönlichen Werdegang und garniert diesen mit wundervollen Hilfestellungen aus der geistigen Welt.

Hallo Alfred, es freut mich sehr, dass du dir die Zeit nimmst, für unser Interview und unseren Lesern einen Einblick in deinen persönlichen Weg schenkst.

Hallo Marcel, ich freue mich sehr auf das Interview, denn ich empfinde es als eine wundervolle Chance, anderen Menschen zu helfen ihren eigenen Weg zu gehen und aufzuzeigen, dass auch wir als Berater, mit manchen Widrigkeiten zu kämpfen hatten, bevor es komplett in einen lichtvollen Fluß kam.

Schön, dass du dich freust. Dann fangen wir mal an. Woher stammt der Name Shogun und hat dieser eine besondere Bedeutung?

Der Name Shogun ist mein kosmischer Name und wurde von einem Medium für mich gechannelt. Für mich hat der Name eine ganz besondere Bedeutung, denn er hilft mir dabei, mich an meinen kosmischen Ursprung zu erinnern. Eine besondere Bedeutung, hat er in meiner Arbeit, so hilft er mir immer mehr und mehr dabei, mir meiner ganzen Schöpferkraft bewusst zu sein.

Es ist schön zu lesen, dass dich dein Name wirklich unterstützt und nicht nur als Pseudonym wirkt. Gab es in deinem Leben einen Punkt, weshalb du dich für die spirituelle Arbeit entschieden hast?

Zu erst einmal möchte ich sagen, dass ich die spirituelle Arbeit, nicht als Arbeit ansehe, sondern viel mehr, als Dienst am Menschen.

Mein spiritueller Weg, war gefühlt schon immer vorgezeichnet. Zeit meines Lebens, war es mir schon immer bewusst, dass es mehr gibt, als die Schulweisheit uns träumen lässt. Ich habe viele Dinge hinterfragt und nach den Geheimnissen des Lebens geforscht. Dieser Weg des Hinterfragens, Erforschen und Informieren, hat mich immer tiefer in die Materie der Spiritualität geführt. In den späten 90er und frühen 2000er Jahren, habe ich mich noch deutlich intensiver mit dem spirituellen Weg befasst und damit begonnen, den Weg des Herzens zu gehen.

Wie kam es dann dazu, dass du dich im Jahr 2010 entschieden hast, deinen eigenen beruflichen Weg neu auszurichten?

In den späten 2000ern begann ich stärker mich selbst zu hinterfragen und stellte mir die Frage: Was bringt mir all das Wissen in mir, wenn ich es für mich behalte? Dies führte dazu, dass ich im Herbst 2010 den Erzengel Michael darum bat, mir meine Lebensaufgabe zu übermitteln. In jener Nacht, hatte ich sehr intensive Visionen, in denen mir sehr tiefgreifende und bewegende Bilder gezeigt wurden, dass meine Aufgabe, das Heilen ist und mein Licht als Leuchtturm, ganz hell leuchten zu lassen (dieses Erlebnis beschreibe ich auch in meinem ersten Buch „Die Reise ins Licht – Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens). Am nächsten Tag begann ich nun, den Weg anzupacken und eröffnete ein Forum, auf welches erst ein paar kleine und später eine größere Homepage folgte. Denn, es war und ist mir eine Herzensangelegenheit, immer mehr Menschen zu erreichen und ihnen auf ihrem Weg zu helfen.

Die spirituelle Reise und das ausleben seiner Spiritualität ist nichts, das über Nacht kommt, sondern sich immer weiter aufbaut. Gab es auf dieser Reise ein besonderes Schlüsselerlebnis?

Schön, dass du dies ansprichst Marcel, denn dies gab es wirklich. Ich hatte zwar bereits seit 1998 Jenseitskontakte und auch Engelkontakte, doch nahm ich diese nicht immer mit dem Bewusstsein wahr, wie ich es dann ab 2004 begann. Dies war das Jahr, als mein verstorbener Vater mich aus dem Jenseits immer und immer wieder besuchen kam.  Diese bewegenden und herzzereissenden Erlebnisse, haben in mir ein Licht frei gesetzt, welches mir die Angst vorm Tod nahm.

Das muss eine sehr aufwühlende, wenn auch wie du ja beschreibst, eine wundervolle und positive Erfahrung gewesen sein. Gerne würde ich dich zu deinem privaten Umfeld befragen. Wie hat sich dein Leben durch deinen spirituellen Weg verändert?

Der spirituelle Weg, ist teilweise wirklich ein schwerer Weg gewesen. Oft kam ich mir vor, als wäre ich ein Außenseiter, viele Menschen wandten sich ab und der Freundeskreis wurde immer kleiner und kleiner, da ich nach außen hin, offen mit meiner spirituellen Reise umging.

Ich bin mir sicher, dass der ein oder andere unserer Leser, sich damit identifizieren kann. Würdest du denn sagen, dass es sich trotzdem gelohnt hat?

Ja, das hat es. Die Freuden und Wunder, die ich auf diesem Weg des Herzens erlebt habe und jeden Tag neu erlebe, sind all die Mühen tausendfach wert. Ich kann aber auch beruhigend sagen, dass das anfängliche Gefühl des Außenseiter, heute nicht mehr da ist. Ich bin viel selbstsicherer geworden und habe Vertrauen in mich und meine Außenwelt. Dies hat mir neue Türen geöffnet und mir auf meiner Reise neue, wundervolle Menschen in mein Leben getragen, die ich heute als Freunde zählen kann.

Ich bin sicher, dass wird dem ein oder anderen, neuen Mut spenden, an seinem Weg festzuhalten! Wie würdest du deinen spirituellen Dienst am Menschen  beschreiben?

Ich bin ein Kanal für Vater Himmel und Mutter Erde und bin mir meiner Selbst bewusst. Meinen spirituellen Weg, gehe ich einzigartig, auf meine Art und Weise. Dies trifft auf uns alle zu, denn wir alle sind Einzigartig. Die Lebensberatung und das Channeln, sowie die Heilung und das Schreiben, gehören zu meinen angeborenen Gaben, die ich mit meiner natürlichen Ruhe nutze, um Frieden und Klarheit zu schenken.

Du hast so recht, wir alle sind Einzigartig und sollten uns dessen auch immer bewusst sein, dies hilft uns über viele Sorgen hinweg. Zum Abschluss noch die Frage an dich, gibt es einen Leitsatz, der dich in deinem Weg unterstützt hat und den du gerne teilen magst?

Da gibt es gleich zwei davon, lieber Marcel. Der erste ist, „Lerne zu unterscheiden“ und prüfe dabei mit dem Herzen, was sich für dich stimmig anfühlt. Der zweite ist, „Alles göttliche ist einfach“. Danach zu leben und zu handeln, mit meinem ganzen Sein und Wirken, unterstützt mich darin, das Leben mit Leichtigkeit zu meistern. So ist auch mein zweites gechanneltes Buch „Blumen des neuen Morgens“ in der Leichtigkeit des Seins entstanden, um es mit anderen teilen zu können.

 

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